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Herzlich willkommen!
Die Webseite der Frauen-Union Bad Wörishofen bietet viel Interessantes aus Politik und Gesellschaft. Hier finden Sie alle Informationen über unsere Philosophie und unser soziales Engagement. Schauen Sie regelmäßig auf unsere Seiten, denn dort erfahren Sie alles Wissenswerte über unsere neuesten Aktivitäten - oder stöbern Sie doch einmal im "Archiv". Besonders freuen wir uns über Anregungen und Ideen zu Themen, die Ihnen am Herzen liegen. Ganz einfach geht das per Email - oder Sie kommen zu einer unserer vielfältigen Veranstaltungen.
Freundliche Grüße aus Bad Wörishofen
Ilse Erhard FU-Vorsitzende
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30 Jahre Frauen-Union Bad Wörishofen |
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Landtagspräsidentin Barbara Stamm zu Besuch |
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__________________________________________________ Der Mut wächst immer mit dem Herzen Und das Herz mit jeder guten Tat. (Adolph Kolping) ___________________________________________________
Empfang beimMinisterpräsidenten Dr. Danica Krunic, FU-Vorstandsmitglied, hatte Gelegenheit während eines Empfangs beim Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer auch mit seiner Frau Karin zu sprechen. Konsul Dr. Horst Engler-Hamm - ehemals Stadtrat in Bad Wörishofen - unterstützt die Bemühungen, Frau Seehofer nach Bad Wörishofen zu einem Besuch der FU und in das MehrGenerationenHaus "Die Gute Stube" einzuladen. Aber bei der Terminfülle heisst es warten, was für die FU verständlich ist. Das Jahr hat ja erst begonnen und die Damen der Frauen-Union Bad Wörishofen freuen sich auf einen Besuch der First-Lady!
Familienpflegezeit seit 01. Januar 2012 in Kraft
In der Praxis orientiert sich das Modell an der Altersteilzeit. "Es gibt eine breite Mehrheit in unserem Land, die bereit ist, für ihre Angehörigen da zu sein, wenn diese ihre Hilfe am meisten brauchen. Mit der Einführung der Familienpflegezeit können Berufstätige sich Zeit für Pflege nehmen ohne allzu große finanzielleWie von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder geplant, wurde erstmals flächendeckend die Möglichkeit geschaffen, Pflege und Beruf über zwei Jahre zu vereinbaren Einbußen und ohne Angst, ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Das ist ein innovatives Modell, das die Bürgerinnen und Bürger entlastet, ohne die Sozialsysteme zusätzlich zu belasten. Mit der Familienpflegezeit stützen wir die Familie als Veranstwortungsgemeinschaft", erklärte Kristina Schröder. - Mehr zu erfahren unter www.bmfsfj.de
Marita Kaiser - unterstützt die gute Sache der Lions
17.12.2011 - Die Landratskandidatin Marita Kaiser hat bei ihrem Bummel mit FU-Damen auf dem Bad Wörishofer Weihnachtsmarkt auch den Stand der "Lions" besucht und während des großen Andrangs mitgeholfen, die köstlichen "westfälischen" Bratwürste an den Mann / die Frau zu bringen. Foto von links: Bgm. Klaus Holetschek, Marita Kaiser, ein Helfer, FU-Vorsitzende Ilse Erhard sowie Dr. med. Gerd Hennig von den Lions.
Foto:Harald Klofat /MindelheimerZeitung
M ehrGenerationenHaus "Die Gute Stube" erreicht Förderung II
16.11.2011 - Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat ein weiteres Förderprogramm für 450 Mehrgenerationenhäuser aufgelegt. Aus über 600 Bewerbungen für das neue Programm ist auch das MehrGenerationenHaus "Die Gute Stube" in Bad Wörishofen mit dabei. Familienministerin Dr. Kristina Schröder hat in einem Schreiben an die MGH-Leiterin und FU-Vorsitzende Ilse Erhard betont, wie sehr es ihr am Herzen liegt, dass sich die bisherige gute und vertrauensvolle Kooperation zwischen dem MGH und ihrem Haus sowie den weiteren Programmpartnern weiter aufbaut. Sie setzt - und das ist der Ministerin besonders wichtig - auf die Weiterentwicklung der generationenübergreifenden Arbeit in allen Mehrgenerationenhäusern. An dieser Stelle bedankt sich Ilse Erhard nicht nur bei der Ministerin, sondern ihr Dank gilt auch dem Ersten Bürgermeister der Stadt Bad Wörishofen, Klaus Holetschek für seine große Unterstützung. Aber auch Stephan Stracke, MdB, hat sich sehr für die Weiterförderung eingesetzt- vielen Dank!
Marita Kaiser mit 98,6 Prozent zur Landratskandidatin gewählt
01.11.2011 - Der Funke sprang auf Alle über! Nach einer perfekten Show mit dem vom Fernsehen bekannten Georg Ried und seiner Band BLECHRAGU hat sich die Illertisser Bürgermeisterin Marita Kaiser sehr eindruckvoll vorgestellt. CSU-Kreisvorsitzender Klaus Holetschek und Staatssekretär Franz Josef Pschierer leiteten abwechselnd die Kreisvertreterversammlung mit 142 Delegierten und vielen Gästen. Georg Ried befragte in einer Talkrunde die sog. "Findungskommission". Das Ergebnis aller vier Befragten war: "Das ist die richtige Frau für's Unterallgäu". Dass dieser Landratswahlkampf durch Geschlossenheit und Zuversicht ablaufen soll, waren sich alle im Forum einig. Die positive Stimmung wurde noch verstärkt durch die Sternwerfer, wie man sie vom Weihnachtsbaum kennt. Damit der Wahl-Slogan "Der Funke springt über" Wirklichkeit wird und die Bürgerinnen und Bürger davon überzeugt, daran wollen alle kräftig mitarbeiten.
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Frauen-Union Schongau zu Besuch in Bad Wörishofen
21.10.2011 - Die Damen der Frauen-Union Schongau und Bad Wörishofen trafen sich zu einem Austausch. Erster Bürgermeister Klaus Holetschek begrüßte die Gruppe im Rathaus und stellte mit einem Film die Stadt vor. Nach einer Gesprächsrunde ging es zu Fuß weiter zum MehrGenerationenHaus, wo der Dialog "Über Grenzen" und über die politische Arbeit lebhaft diskutiert wurde. Kornelia Funke, FU-Vorsitzende aus Schongau und Ilse Erhard, die Vorsitzende aus Bad Wörishofen, waren sich einig, dass Ziele, Herausforderungen und Inhalte der Frauen-Union die gleichen sind, auch wenn es eine "Grenze zwischen Schwaben und Altbayern" (es ist der Lech!) gibt. Herzlich wurde die FU-BW zu einem Gegenbesuch eingeladen. - Besonderes Interesse bestand bei den Damen aus Schongau an der Einrichtung des MehrGenerationenHauses "Die Gute Stube". Danach folgte ein Stadtrundgang mit Führung. Zum Schluss trafen sich die Damen zu einer Brotzeit im "Adler" bevor es wieder zurück nach Schongau ging.


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Der Funke springt über
Marita Kaiser - CSU-Kandidatin zur Landratswahl im Unterallgäu
Herzlichen Glückwunsch für die mutige Entscheidung. Wir freuen uns auf eine gute gemeinsame Zusammenarbeit - ab heute und für die erfolgreiche Zukunft! Unsere vollste Unterstützung hat die Kandidatin - Ilse Erhard, Frauen-Union Bad Wörishofen
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Das MehrGenerationenHaus "Die Gute Stube" bietet an:
Online-Kurs "Nie zu alt fürs Internet - Lern@Haus"
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt das Pilotprojekt und bietet über das MehrGenerationenHaus in Bad Wörishofen Online-Kurse zum individuellen Lernen "rund um die Uhr" von speziell geschulten Betreuern an. Das Lernangebot wurde vom Intitut für Lern-Innovation der Universität Erlangen-Nürnberg entwickelt.
- Was ist Lern@Haus - "Nie zu alt fürs Internet"?
Computerkurse von zuhause - das neuartige Bildungsangebot mit dem Ziel, sich mit dem Computer und dem Internet vertraut zu machen. Gelernt wird in der eigenen häuslichen Umgebung, der eigene Computer ist das Klassenzimmer. Für die Kurse braucht man keine oder nur wenig Erfahrung, denn die Kurse sind gegliedert in einen Grundkurs und dem nachfolgenden Aufbaukurs.
Beginn: Ab November bis Anfang Januar 2012 - bei freier Zeiteinteilung.
Teilnehmergebühr: 30,00 € pro Kurs.
Nähere Informationen gibt es im MehrGenerationenHaus "Die Gute Stube" unter Tel. 08247 / 9932999 oder Email info@gutestube-bw.de.
Die Frauen-Union Bad Wörishofen ist Kooperationspartner des MGH-Bad Wörishofen und freut sich, wenn viele mitmachen. Wir sind doch alle noch nicht zu alt fürs Internet - oder?!
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Kunst- und Kulturfahrt "Augsburg - Augusta Vindelicum"

13.08.2011 - Zu einer besonderen "Brunnen-V.I.P.-Tour" ist eine Gruppe kunstinteressierter FU-Damen mit dem Bayern-Ticket nach Augsburg gefahren. Petra Cleff hat ein schönes Programm ausgearbeitet und sie hatte auch die Leitung. Die Damen konnten das Flair der Schwabenmetropole erleben und dabei die schönsten und neun der bedeutensten Brunnen kennenlernen. Besonders eindrucksvoll fanden die Damen die drei Prachtbrunnen (ein "König" - Augustusbrunnen; ein "Gott"-Merkurbrunnen und einen "Halbgott"-Herkulesbrunnen) und den Goldenen Saal im Rathaus. Der Rundgang führte über den Stadtmarkt, wo sich die Damen mit Spezialitäten und Snacks stärken konnten. In diesen zwei Stunden hat Petra Cleff nicht nur fachkundig über die Brunnen erzählt, sie hat auch noch viel Wissenswertes über das Geschlecht der Fugger berichtet. Was die Damen auf die Idee brachte, sich eine weitere Kunst- und Kulturfahrt mit dem Thema "Fugger" zu wünschen. Am Ende dieser Exkursion war noch Zeit für die gemeinsame Kaffee-Runde, zum Bummeln und zum Shopping. Alle 18 Teilnehmerinnen waren sehr begeistert und dankten Petra Cleff für dieses Kunst-Schmankerl.
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Start frei für die 3. Startbahn
Mit dem Planfeststellungsbeschluss hat die Regierung von Oberbayern endlich den Bau einer dritten Startbahn genehmigt. Bereits beim Neubau des Flughafens Franz-Josef Strauß war die dritte Startbahn im Plan. Ministerpräsident Horst Seehofer hat angekündigt, den Dialog mit dem Flugplatzumland intensiv fortsetzen zu wollen. Trotz Ausschreitungen einzelner Startbahngegner wolle man sich nicht vom Kurs abbringen lassen. Es zeigt wieder einmal, wie "Grüne" Stimmungen anheizen und Realitäten verschweigen. Der Flughafen ist der größte Arbeitgeber in dieser Region und besonders das rot/grüne München profitiert als Miteigentümer vom Flughafen. Die "Grünen" sind eigentlich die "Gegen alles"-Partei. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Sexualstraftaten an Kindern sollen erst nach 30 Jahren verjähren
Die Verjährungsfristen für sexuellen Missbrauch von Kindern sollen auf 30 Jahre verlängert werden, fordert die Bayerische Justizministerin Beate Merk. Die Opfer von sexuellem Missbrauch hätten häufig erst nach langer Zeit die Kraft und den Mut, Anzeige zu erstatten. Merk regt zudem an, dass die Frist erst mit dem 21. Lebensjahr des Opfers anfangen soll und nicht wie bisher schon mit 18 Jahren. Derzeit verjährt sexueller Missbrauch an Kindern nach zehn, schwerer sexueller Missbrauch nach 20 Jahren.
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CSU-Bezirk Schwaben: Bad Wörishofen gut vertreten
02.07.2011 - Beim schwäbischen Bezirks-Parteitag in Marktoberdorf wurde der Erste Bürgermeister der Stadt Bad Wörishofen und CSU-Kreisvorsitzender vom Unterallgäu Klaus Holetschek zum stellvertretenden Bezirksvorsitzenden und die FU-Kreisvorsitzende Stefanie Moser als Beisitzerin gewählt. Vorsitzender der schwäbischen CSU bleibt weiter der Europa-Abgeordnete Markus Ferber.
Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg!
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Sicher, bezahlbar, umweltfreundlich
Atomausstieg bis 2022
Berlin/München - Die historische Energiewende kommt voran! Nach einem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesministern stimmte auch das Bundeskabinett dem Ausstieg aus der Kernkraft bis 2022 zu. Die noch laufenden Meiler sollen von 2015 bis 2022 stufenweise abgeschaltet werden, die sieben ältesten Kraftwerke und der Meiler Krümmel bleiben abgeschaltet. "Das ist alles sehr gut überlegt, umsetzbar und wird umgesetzt", betonte CSU-Chef Horst Seehofer. Die Energiewende nannte er "unumkehrbar". Die CSU habe die bayerischen Interessen in der Energiepolitik - Sicherheit, Bezahlbarkeit und Umweltfreundlichkeit - "zu 100 Prozent durchgesetzt". (BayernKurier vom 11.06.11)
Die Umweltkatastrophe in Japan hat zu der historischen Energiewende beigetragen. Der Beschluss ist richtig, da über 70 Prozent der Bürgerinnen und Bürger sich einen schnellen Ausstieg wünschen. Es ist mutig, wenn Angela Merkel und die CSU/CDU sich zum Umdenken bekennen. Wie aber wird sich dabei die Opposition von SPD und Grüne verhalten? Zustimmen? Weitere unrealistische Forderungen stellen? Wir dürfen gespannt sein, ob weiterhin die Emotionen hochgekocht werden, statt sich gemeinsam mit den Herausforderungen des Umstiegs zu beschäftigen. Nun wird es wird sich zeigen, ob die Sorge von SPD und Grüne um den Industriestandort echt oder scheinheilig ist. Bisher wurde nur gefordert - nun müssen Alle alles daran setzen, dass uns der Umstieg auch gelingt. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
** Glückwunsch an Beate Merk
Zur Wiederwahl als Vorsitzende der Frauen-Union in Schwaben gratulieren wir unserer Bayerischen Justizministerin, Dr. Beate Merk! Sie und ihr ganzes Team sind Garanten für eine gute und erfolgreiche Frauen-Politik. Besonders freuen wir uns, dass sich die FU-Kreisvorsitzende Stefanie Moser aus unserer FU-Bad Wörishofen als Stellvertreterin von Beate Merk auch überregional für die Frauen-Politik einsetzt.
Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg! --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Optimismus, Courage und Engagement
Die Frauen-Union Bad Wörishofen hat gewählt und das neue Power-Team will mit Optimismus, Courage und Engagement die Herausforderungen der Zukunft angehen. Ilse Erhard, wurde wieder einstimmig zur 1. Vorsitzenden gewählt. Auch die drei gleichberechtigten Stellvertreterinnen Michaela Bahle-Schmid, Stefanie Moser und Ingeborg Fuhrmann wurden wieder in ihren Ämtern bestätigt.
Christl Schaudig und Rita-Maria Wagner kandidierten nicht mehr für den Vorstand. Mit Blumen wurde ihnen für ihre bisherige Mitarbeit gedankt. Zum bewährten Stamm mit Erika Schroth, Gertraud Kolar und Dr. Danica Krunic konnte mit Stadträtin Marion Böhmer und Angelina Bauer die Anzahl der Beisitzerinnen weiter verstärkt werden. Bestätigt wurden auch wieder Ursula Ulm als Schatzmeisterin und Renate Modreger als Schriftführerin. Somit ist das Team vollzählig und kann mit Freude und Engagement in die nächste Wahlperiode gehen.
Die aktuellen Geschehnisse machen deutlich, dass es gerade jetzt umso mehr darauf ankommt, sich zu engagieren, verantwortlich zu handeln und verloren gegangenes Vertrauen wieder aufzubauen. Bürgerbeteiligung ist eigentlich eine gute Sache und alle sollten mitmachen. "Gegen alles" zu sein, ist nicht der richtige Weg. Nur gemeinsam geht es vorwärts - auch im Hinblick auf die nächsten Stadtratswahlen. Foto: Maria Schmid/Mindelheimer Zeitung
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Frauen-Union kämpft für das MehrGenerationenHaus
Die Frauen-Union Bad Wörishofen, als Kooperationspartner des MehrGenerationenHauses "Die gute Stube" in Bad Wörishofen, hat eine Kampagne gestartet zum Erhalt dieser Einrichtung. Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Projekt fällt am 30. September 2011 aus der Förderung. Ilse Erhard, FU-Vorsitzende und auch Vorsitzende und Leiterin des MehrGenerationenHauses, hat viele Ehrenamtlich Aktive angesprochen, sich dafür einzusetzen, dass dieses Zentrum für Soziales als ein Ort der Begegnung und des kulturellen Austauschs aller Generationen weiter bestehen kann. Viele Damen der FU sind auch Mitglied im Trägerverein MGV-MehrGenerationenVerein Bad Wörishofen e.V. und bringen ihre soziale Kompetenz im MehrGenerationenHaus ein.
Der Stadtrat von Bad Wörishofen mit Erstem Bürgermeister Klaus Holetschek hat in einem einstimmigen Beschluss am 02.03.2011 mit einem Haushaltstitel in Höhe von 10.000 (zehntausend) € bekundet, dass die Stadt voll hinter diesem Projekt steht. Vom Landkreis kam leider bisher noch keine positive Entscheidung.
An dieser Stelle ganz herzlichen Dank an die Kolleginnen und Kollegen vom Stadtrat und danke an Herrn Ersten Bürgermeister Klaus Holetschek!
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Kommentar
Karl Theodor zu Guttenberg hat Fehler gemacht, aber er wird in die Geschichte eingehen, als ein Politiker, der nicht nur mit den Bürgerinnen und Bürgern spricht, sondern für viele "die Politik" wieder interessanter gemacht hat. Sein Rücktritt wird auch weiter für Diskussionen sorgen. Die große Empörung von Gabriel, Roth und Trittin sind unverschämt, scheinheilig und unsachlich. Wenn solche Personen über Ehre und Anstand reden, sollten sie sich an ihren eigenen Worten messen!
Ministerpräsident Horst Seehofer ist der Meinung, dass schon jetzt ein Comeback von KT.G. abzusehen sei. Das wäre sehr gut, denn seine Arbeit (nicht Doktorarbeit), aber auch die seiner Frau haben Leuchtkraft und sind für die Gesellschaft von großem Nutzen.
Ich wünsche ihm und seiner ganzen Familie, auch im Namen der Frauen-Union Bad Wörishofen, viel Kraft und Mut für diese schwere Zeit und Gottes Segen.
Ilse Erhard FU-Vorsitzende
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Stufenplan weist in die richtige Richtung
04.02.2011 - Der von Ministerin Dr. Kristina Schröder vorgestellte Stufenplan für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen ist ein Schritt in die richtige Richtung! Wir Frauen in der Union wollen, dass Frauen an der Spitze selbstverständlich sind. Dazu bedarf es klarer Regeln und verbindlicher Zielvorgaben.
Bei der Neubesetzung der Aufsichtsräte im Jahr 2013 müssen Unternehmen beweisen, dass sie Frauen in Führungspositionen wollen. Der von Bundesfrauenministerin Kristina Schröder jetzt vorgestellte Stufenplan für mehr Frauen in Aufsichtsräten und Vorständen setzt das richtige Signal an die Unternehmen. Wenn bis zum Stichtag 2013 keine deutlichen Fortschritte messbar sind, soll die gesetzliche Pflicht für Unternehmen greifen, sich selbst eine klare und überprüfbare Zielvorgabe für die Erhöhung des Frauenanteils zu geben.
Diese Pflicht zur Selbstverpflichtung der Unternehmen in Bezug auf Aufsichtsrats- und Vorstandspositionen muss gesetzlich im Aktienrecht geregelt werden. Der Stufenplan muss eine hohe Verbindlichkeit haben. Deshalb sieht er im Gegensatz zum Deutschen Corporate Governance Kodex Sanktionen bei Nichteinhaltung der Quote oder überhaupt einer fehlenden Quote vor. Die FDP wird aufgefordert, diesen Weg mitzugehen, damit die angekündigten gesetzlichen Regelungen, die im Sommer 2011 als Artikelgesetz im Bundeskabinett beraten werden können.
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Arbeitswelt & Familie Mehrere Generationen diskutieren im MehrGenerationenHaus

30.09.2010 - Zum Dialog über die Familienpolitik trafen sich Junge Union und Frauen-Union im MehrGenerationenHaus "Die Gute Stube". Erster Bürgermeister Klaus Holetschek sowie auch einige Besucher des MGH hatten sich zu dieser Veranstaltung eingefunden. Nach Kurzreferaten von Mike Hammermayer, JU-Vorsitzender, Stefanie Moser, stellv. FU-Vorsitzende, Michaela Bahle-Schmid, Unternehmerin und Stadträtin und die Familienreferentin Marion Böhmer wurde die Diskussionsrunde eröffnet.
In mehr als zwei Stunden wurde über Themen wie Elterngeld, familienfreundliche Arbeitsplätze und vor allem der Einstellung zur wohl wichtigsten Gemeinschaft unseres Lebens, der Familie, diskutiert. Breiten Raum und besonders ausführlich wurden die Gründe diskutiert, warum immer weniger Paare in Deutschland sich für Kinder entscheiden.
Aus Sicht der jungen Generation (wie auch der anderen Teilnehmer) steht Familie an erster Stelle. Aber es müssen die Rahmenbedingungen stimmen, wie z.B. nachhaltige Berufsperspektiven und die wirkliche Wahlfreiheit der Frauen. Leider ist es doch immer noch so, dass Frauen "schief" angesehen werden, egal ob sie nun zuhause ihr Kind betreuen oder wieder arbeiten gehen. Für beide Modelle gibt es für die Familien Gründe, die teilweise in der Gesellschaft nicht genügend akzeptiert werden.
Ganz wichtige Schritte in Richtung zu mehr Nachwuchs wären für die Diskussionsteilnehmer/innen unter anderem aber auch flexiblere Arbeitsmodelle und ein größeres Angebot von Ganztages-Kindergärten und -Schulen.
Ilse Erhard meinte - und alle der anwesenden Generationen waren mit ihr einig, dass sich in unserem Land allerdings auch die Einstellung zu Kindern ändern muss. Schliesslich stellen Kinder einen unübertroffenen ideellen Wert dar und sind das Schönste und Wichtigste was wir haben - ein Geschenk Gottes.
Zusammenfassend muss gesagt werden, dass noch viel in Staat und Gesellschaft passieren muss. Die angebotenen Programme des Staates aber nur als Hilfe und nicht als Motivation zur Familiengründung gesehen werden müssen. Foto: Stefanie Moser
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Familie, Frauen und Integration
Fotos: privat
19.09.2010 - Der CSU-Kreisvorstand Unterallgäu tagte in Berlin und die Vorsitzende der Frauen-Union, Ilse Erhard konnte in einer kurzen Pause der Bundestagssitzung zum Thema "Kanzler-Haushalt" mit den beiden Ministerinnen Dr. Kristina Schröder und Prof. Maria Böhmer sprechen. Ilse Erhard bat die Familienministerin persönlich um eine Weiterförderung der MehrGenerationenHäuser. Dazu meinte die Ministerin: "Es wird eine Weiterfinzanzierung geben, jedoch nicht mehr als Förderung und auch nicht in der gleichen Höhe. Das kann ich versichern." Wie die (Weiterfinanzierung) aussehen wird, daran arbeitet gerade das Ministerium, sagte die Ministerin. Für Ilse Erhard, die auch die Vorsitzende des MehrGenerationenHauses in Bad Wörishofen ist, hat sich mit dieser Aussage die "Berlin-Reise" doppelt gelohnt!
Die FU-Vorsitzende der CDU Deutschland, Prof. Maria Böhmer, interessierte die Bestrebungen der bayerischen Frauen-Union zum Thema Quote, die es bei der CDU als Quorum schon lange gibt. Es sind zwar Fortschritte zu verzeichnen, aber der Weg ist noch lang. Zum Thema Integration meinte die Staatsministerin, auch da sollten gerade die Frauen der C-Parteien im Dialog mit den Migrantinnen stehen.
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CSU-Kreisvorstandschaft tagte in Berlin


19.09.2010 - Im Rahmen einer Sitzung in Berlin konnten die Vorstandschaften der Kreisverbände Unterallgäu und Memmingen mit den Bundesministern Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg und Peter Ramsauer direkt ihre Anliegen diskutieren. Dabei ging es unter anderem um die Wehrpflicht, Afghanistan und die Bundeswehrreform. An den Verkehrsminister gingen Fragen des Städtbau-Förderprogramms, Stuttgart 21 und um den Allgäu Airport Memmingen. Die Sitzungen fanden direkt im Bundestag - im CDU/CSU-Fraktionssaal statt und wurden von Stephan Stracke, MdL, organisiert. An den Gesprächen nahmen ausserdem die MdBs Stefan Müller und Georg Nüßlein teil. Foto: Privat
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Vereinbarkeit von "Beruf & Familie" und "Pflege & Beruf"
03.09.2010 - Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder hat eine Studie in Auftrag gegeben und daraus einige Ergebnisse des "Familienmonitor 2010" vom Allensbach-Institut so formuliert:
"Nicht Geld, nicht Infrastruktur, sondern Zeit ist die Leitwährung einer modernen Familienpolitik. Wie zufrieden Familien sind, hängt ganz besonders davon ab, ob sie genügend Zeit mit ihren Kindern und Angehörigen verbringen können".
Zur besseren Arbeitswelt gehört auch die Vereinbarkeit von "Pflege und Beruf". Die Bereitschaft, enge Angehörige selbst zu pflegen, ist in Deutschland "außerordentlich groß" und nur fünf Prozent der Befragten halten das Heim für die bessere Alternative. Ministerin Dr. Kristina Schröder will deshalb eine "Familienpflegezeit" einführen. Die befragten Bundesbürger halten das für einen guten Vorschlag, der unbedingt weiterverfolgt werden sollte und für den noch viel Überzeugungsarbeit geleistet werden muss.
Foto: BMFSFJ
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Auf den Spuren Bayerischer Landesgeschichte - Ausflug des Konsularischen Korps ins Allgäu Konsul Dr. Horst Engler hat mit einer großen Anzahl seiner Kollegen einen Ausflug durch das Allgäu gemacht. Erste Station war Füssen, dort trafen sie auf den Bayerischen Staatssekretär Franz Josef Pschierer. Danach folgte Ottobeuren mit der Besichtigung der Basilika und als krönender Abschluss stand das Kneipp-Heilbad Bad Wörishofen auf dem Programm. Dr. Engler, der zwei Perioden dem Stadtparlament von Bad Wörishofen angehörte, hatte mit Dr. Danica Krunic die Reise sehr gut organisiert. Die Gruppe wurde vom Ersten Bürgermeister Klaus Holetschek mit der Kurkapelle empfangen. Nach kurzen Informationen über Bad Wörishofen fand sich die Gesellschaft im Biergarten wieder, wo ein bayerisches Büfett auf die Gäste wartete. An dem Treffen nahm auch die Vorsitzende der Frauen-Union und Stadträtin Ilse Erhard und GPA-Vorsitzender Dr. Tassilo Albus teil. Die Gäste waren von Bad Wörishofen sehr angetan und versprachen, wieder zu kommen. Auch für die Stadt war es eine Bereicherung, soviele Konsule anderer Länder Wörishofen als "Kleinod" und die Lehre Kneipps weiterzutragen.
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"Frauen fördern Frauen" - Mentoring-Programm der FU-Schwaben
Stefanie Moser, stellvertretende FU-Vorsitzende aus Bad Wörishofen ist eine von drei Unterallgäuerinnen, die im Mentoring-Projekt der Frauen-Union Schwaben aufgenommen wurde. Bei der Auftaktveranstaltung, die kürzlich unter der Leitung der FU-Bezirksvorsitzenden Dr. Beate Merk in Augsburg stattfand, wurden alle schwäbischen Mentees vorgestellt und trafen erstmals ihre Mentorinnen.
Stefanie Moser - hinten links Foto: Privat
Für engagierte Frauen, die Politik - und damit die Zukunft unserer Gesellschaft - aktiv mitgestalten wollen, bietet das Mentoring-Programm eine exzellente Chance: Im Mittelpunkt steht die vertrauensvolle Zusammenarbeit von Mentorin und Mentee. Die Mentees können ihre Mentorinnen im politischen Alltag begleiten und praxisnah erfahren, was sich da alles tut. Auch erhalten sie die Gelegenheit, mit wichtigen Persönlichkeiten und Entscheidungsträgern aus Frauen-Union und CSU auf Augenhöhe über aktuelle politische Themen zu diskutieren. Zum Programm gehören u.a. Seminare, Schulungen sowie Gespräche mit Bundesministerin Ilse Aigner, Landräten und weiteren schwäbischen Mandatsträgern.
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Geballte Frauen-Power FU-Landesversammlung 2010 in Schweinfurt
Am 10. Juli fand die Landesversammlung der Frauen-Union in Schweinfurt statt. Neben vielen anderen Tagesordnungspunkten wurde selbstverständlich auch das Thema "Frauen-Quote" behandelt. Die Politikerinnen stimmten mit großer Mehrheit für die von der FU-Bayern beschlossene Forderung nach einer "Frauen-Quote" in Wirtschaftsunternehmen. Michaela Bahle-Schmid und Stefanie Moser, die beiden stellvertretenden Ortsvorsitzenden der Frauen-Union in Bad Wörishofen trafen die Landesvorsitzende der FU-Bayern, Dr. Angelika Niebler, MdEP, die Bayerische Justizministerin und FU-Bezirksvorsitzende, Dr. Beate Merk und die ehemalige Abgeordnete Dr. Ingrid Fickler. Es war nicht nur ein Foto-Termin, sondern sie tauschten sich in einem persönlichen Gespräch auch über die Arbeit auf den unterschiedlichen politischen Ebenen aus.
Foto: Privat
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Grüße aus Argentinien
Von Mike Hammermayer, Vorsitzender der Jungen-Union Bad Wörishofen, kamen die besten Grüße an die Damen der Frauen-Union. Hammermayer, der gerade zum Studentenaustausch in Argentinien weilt, übersandte nicht nur Grüße, sondern auch Themen und Anregungen für die gemeinsame Veranstaltung von FU und JU im September. Mentoring-Programm der FU-Schwaben
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Mentees des Bezirksverbandes Schwaben der Frauen-Union (FU) diskutierten in München mit Sabine Heimbach, stellvertretende Sprecherin der Bundesregierung, über das Thema "Wie sag ich's der Presse?". Die Darstellung der Arbeit der Bundesregierung in den Medien nahm in den Gesprächen einen breiten Raum ein. Stefanie Moser, stellvertretende FU-Ortsvorsitzende, nimmt am Mentoring-Programm 2010 teil.
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Auf dem Foto von links nach rechts:
Marie-Luise Prudlo-Mößlein Dr. Gabriele Binner Susanne Sirsch Sabine Heimbach Stefanie Moser Stephanie Kopold-Keis Manuela Hackenberg.
Foto: Privat
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